Karate Bruneck

Wado ryu Karate

Karate Bruneck auf Erfolgskurs beim Campionato Regionale Veneto in Istrana

Positive Bilanz für den Karateverein „Wadokan Karate Do“ Bruneck beim Campionato Regionale Veneto in Istrana. 

Am 24. April fand die dritte und damit letzte Etappe des Campionato Regionale Veneto stand, bei dem Hunderte von Athleten aus dem gesamten Triveneto in den Disziplinen Kata (Form) und Kumite (Zweikampf) antraten. Zu fünft dabei war heuer auch erstmals wieder der „Wadokan Karate Do“ – und das Resultat kann sich sehen lassen: 2 mal Bronze und 1 mal Silber für Bruneck.

Mirjam Rofner holte Bronze in der Disziplin Kata in der Gruppe „esordienti“ (Jugendliche/Nachwuchs), im Wettbewerb zwischen 8 Athletinnen. Philipp Hochgruber (Senioren) konnte gar Silber für sich proklamieren. Damit konnten diese beiden Karateka die Erfolgsserie weiterführen, die am 21. November beim Trofeo Triveneto in Maser (2 mal Silber) begann. Kevin Infante war gestern in Höchstform, holte sich den Etappensieg im Kumite (esordienti), und damit Bronze in der Gesamtbewertung. Alex Marchetti (ebenfalls Nachwuchs) machte gestern seine ersten Erfahrungen auf dem Tatami, und nahm gemeinsam mit 17 weiteren Athleten in der Disziplin Kata teil.

Eine positive Bilanz also für Karate Bruneck und eine Bestätigung für die geleistete Vereinsarbeit. Zufrieden zeigten sich demnach auch die Trainer Arnold Rofner und Miriana Bredariol. Was letztendlich zähle seien jedoch nicht die Medaillen. Vielmehr seien Turniere ein Mittel der Standortbestimmung auf dem eigenen Weg (Do): d.h. im Wettbewerb die eigenen Stärken kennen zu lernen, sowie herauszufinden, woran man noch zu arbeiten hat.

Zweimal Silber für Karate Bruneck beim Trofeo Triveneto!

Am gestrigen Sonntag 21. November fand in Maser (Provinz Treviso) das Trofeo Triveneto statt, an welchem ca. 20 Vereine und mehr als 300 Karateka teilnehmen. Mit dabei war auch Karate Bruneck mit 3 Athleten, welche an den Kata-Wettbewerben teilnahmen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Wir gratulieren Mirjam Rofner, welche sich bei Ihrer Premiere bei einem Karate Wettkampf gegen zahlreiche andere Teilnehmerinnen durchsetzte und den zweiten Platz erorbern konnte. Weiteres Silber ging an Philipp Hochgruber!

Auch wenn der Wettkampf nur eine Momentaufnahme ist, so ist doch eines klar: Fleiß und Begeisterung zahlen sich aus!

 

Miriana è Istruttore

Am 11.  – 14. November fanden nach einer intensiven, mehrmonatigen Vorbereitungsphase die Vor-Ort-Kurse für die Istruttore Prüfung der FIK (Federazione Italiana Karate) statt. Von unserer Seite dabei war Miriana – sie konnte sowohl die theoretische als auch die praktische Abschlussprüfung mit Bravour meistern (da die seltene volle Punktezahl erreichen), und ist somit Istruttore der FIK.

Die Qualifikation des Istruttore ist die zweite Stufe der Trainerlaufbahn, welche auch dazu befähigt, eine eigene Halle zu eröffnen und zu leiten.

Wie wohl jeder bestätigen kann, der selber einmal unterrichtet hat: es ist eine Sache, Karate für sich selber zu betreiben, aber nochmals eine ganz andere Herausforderung, diese Kampfkunst anderen weiterzugeben! Oltre l’aspetto tecnico sono richiesti soprattutto un vero interesse per verso gli altri, empatia, percezione, …, con una parola: mettersi in gioco con il proprio cuore!

Congratulazione e complimenti, Miriana, per questo importante passo nel tuo percorso di Karateka!

Trainingsbeginn am 20. September

Am 20. September geht es mit dem regulären Training wieder los! Neben den bereits aktiven Karateka, für welche es nach einer kurzen Pause im Anschluss an das Sommertraining einfach weitergeht, sind auch Anfänger herzlich willkommen – bei Interesse freuen wir uns auf DEINE Teilnahme!
Die Teilnahme während der ersten zwei Wochen ist kostenlos.

Für Kinder und Jugendlichen ab 10 Jahreb findet das Training jeden Montag und Mittwoch von 18:30 –  19:30 statt. Die Erwachsenen (ab 15 Jahren) trainieren an denselben Tagen von 19:30 – 21:00. Für alle, die zum Probetraining kommen: bitte leichte, lockere Kleidung mitbringen sowie etwas zu trinken – das Training findet übrigens barfuß statt.

WICHTIG: auch weiterhin wird das Training natürlich in Übereinstimmung mit den einschlägigen Corona-Bestimmungen stattfinden. Die Vorsichtsmaßnahmen bleiben daher natürlich auch weiterhin aufrecht: Betreten des Gebäudes nur mit Maske, Desinfektion der Hände am Eingang, etc. Ab 12 Jahren ist der grüne Pass verpflichtend, Nasenflügel-Tests reicht NICHT (das gilt nicht für Kinder bis 11 Jahren – sie brauchen KEINEN Test).

Bleibt zu hoffen, dass nach den letzten 2 Trainingsjahren endlich wieder das ganze Jahr in Präsenz trainiert werden kann!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 20. September!

Endlich wieder Training!

Am 6. Juli war es nach 4 langen Monaten wieder soweit: endlich konnten wir wieder das Training aufnehmen. Seitdem wird nun zweimal die Woche trainiert, damit werden insbesondere bei den Jugendlichen, die entfallenen Einheiten aufgeholt.

Dass das Training nur unter Einhaltung der Corona-Vorschriften erfolgt, versteht sich von selbst: Betreten des Schulgebäudes nur mit Maske und wenn keine Symptome feststellbar sind, als erstes Desinfektion der Hände, Ablegen der Maske erst nach Betreten der Halle … . In der Halle selbst kann die Maske dann abgenommen werden, wobei der Sicherheitsabstand von bei uns 3(!) Metern nie unterschritten wird.

Wer nun meint, dass Karate – weil Kampf- und somit Kontaktsport – so nicht trainiert werden kann: weit gefehlt. Denn Karate hat die Flexibilität, sich auch hier den Umständen anzupassen. Wie schon Funakoshi, der „Vater des modernen Karate“ schrieb: „Eines der überraschenden Dinge am Karate ist, dass es von jedermann ausgeübt werden kann, […] . Darüber hinaus benötigt man nicht einmal einen Gegner zum Üben. Selbstverständlich wird, je vertrauter man mit der Kunst wird, ein Gegner notwendig, um die Anwendung (kumite) und das freie Kämpfen (jiyu kumite) zu üben, aber am Anfang ist ein echter Gegner nicht notwendig. …“

Der Fokus liegt daher in dieser Zeit auf dem Verfeinern und der Perfektion bekannter und dem Erlernen neuer Techniken und Bewegungsabläufe; dem Training von Koordination, Technik(vielfalt) und auch Schnelligkeit. Sogar Kumite und das Reagieren auf die gegnerischen Angriffe wird trainiert – halt in sicherem Abstand, ohne direkten Kontakt. Klar ist, dass besser früher als später ein Training in realem Kampfabstand wünschenswert und notwendig ist, aber auch das wird kommen. Bis dahin ist die Begeisterung der Brunecker Karateka ungebrochen , wie man an der fleißigen Teilnahme am Training sieht!

Ein herzliches Dankeschön an die Schule für die Möglichkeit der Benutzung der Halle während der Sommermonate!

Der reguläre Trainingsbetrieb wird ab September wieder aufgenommen – ab heuer dann auch für die Jugendlichen zweimal (und nicht nur einmal) pro Woche!

Mehr Farbe für unser Dojo

Anfang Februar war es für die Weißgurte der Kinder- und Jugendgruppe endlich soweit: nach der intensiven Vorbereitungsphase der letzten Monate wurde erfolgreich die allererste Gürtelprüfung absolviert. Gratuliere an Eliane, Hao Zhe, Lea, Leonid, Maximilian und Zhengyu (die zwei noch ausstehenden Prüfungen werden nachgeholt). Ihr habt eine tolle Prüfung abgelegt, weiter so! Oder um mit einer Mutter zu sprechen: beeindruckend, was ihr in so kurzer Zeit alles gelernt habt.

Anfang Juni findet dann die nächste Prüfung statt, und zwar für alle –  d.h. auch die fortgeschrittenen Jugendlichen und die Erwachsenen, Anfänger wie Fortgeschrittene.

       

       

 

Trainer Martin Pezzei in Bruneck, Bunkai Stage in Mühlbach

Während der dreiwöchigen Abwesenheit von Trainer Arnold  von Ende November bis Mitte Dezember leitete Martin Pezzei, Ausnahmeathlet, Gründer und Trainer des Karatevereins Mühlbach, das Training in Bruneck, und brachte wertvolle Impulse in unser Dojo ein.  Am 20. Dezember kam nun umgekehrt Arnold Rofner zu einem Bunkai Stage nach Mühlbach. Zur Demonstration der Anwendungen begleitete ihn Philipp Hochgruber.

Beim Bunkai handelt es sich um die Entschlüsselung der Kata als Kamps“system“, d.h. es geht um die Analyse der darin enthaltenen kämpferischen Anwendungen und dem Vordringen zu einem Verständnis der dahinterliegenden Bewegungs- und energetischen Prinzipien. Weitere Details zum Bunkai Stage finden sich unter www.karate-mühlbach.it

Die Zusammenarbeit der letzten Wochen unterstreicht wieder einmal die enge Verbundenheit und Freundschaft zwischen dem Wadokan Bruneck und Karate Mühlbach.

   

         

 

 

 

 

 

 

 

 

Miriana hat die Trainerprüfung bestanden

Endlich ist es offiziell: nach einer Zeit der intensiven Vorbereitung hat Miriana Bredariol vom Wadokan Bruneck gestern die Prüfung zum allenatore bestanden, während Silke vom Karateverein Mühlbach die Prüfung zum istruttore erfolgreich absolvieren konnte!

Gratuliere Miriana, wir freuen uns sehr für Dich – und auch für uns! Mit deiner technische Präzision, welche auf das intensive Training seit Kindesbeinen zurückzuführen ist, insbesondere aber mit Deiner Art stellst Du eine wahre Bereicherung für unser Dojo dar.

Intensiv genannt zu werden verdient die Ausbildung deshalb, weil sie einen recht breitgefächerten Themenkomplex in Theorie und Praxis umfasst: Physiologie und Anatomie, erste Hilfe, Trainingslehre, Geschichte des Karate, Vereinsrecht und vieles mehr. Dabei wird immer auch die Anwendung des Gelernten in der Praxis betont und ist beim Ablegen der Trainerprüfung unter Beweis zu stellen.

Nachdem Miriana bereits die letzten Jahre als Co-Trainerin von Kinder- und Jugendgruppen in Meran Erfahrungen sammeln konnte, hat sie ein beruflicher Wechsel nun zurück ins Pustertal verschlagen, gerade rechtzeitig, um den Wadokan Bruneck gemeinsam mit Filippo und Philipp beim Training der letztes Jahr ins Leben gerufenen und nun gewachsenen Kinder- und Jugendgruppe zu unterstützen. Aber nicht nur, auch wir Erwachsenen freuen uns auf das gemeinsame Training und darauf, von Deinen Kenntnissen u.a. der Kata des Shito ryu zu profitieren! Diese stellen eine ideale Ergänzung zu dem in unserem Dojo praktizierten Stil des Wado-ryu dar, die Praxis ausgewählter Kata dieses Stils wurde in Bruneck seit ich mit dem Training begonnen habe praktiziert.

Mit dem Trainerdasein beginnt immer auch ein völlig neues Kapitel der eigenen (Karate-)Praxis: wie weiterzugeben, was man selbst gelernt hat – und zwar so, wie es jedem einzelnen Schüler in dem jeweiligen Moment am Besten entspricht? Letztlich geht es um den ehrlichen Versuch, die idealen Grundlagen für das technische aber auch persönliche Wachstum des Schülers/ der Schülerin beizusteuern, gehören doch Werte wie Gemeinschaft, gegenseitiger Respekt, Aufmerksamkeit sich selbst und dem anderen gegenüber, das Training von Wachsamkeit und vieles mehr genauso dazu wie die Technik und das physische Training. Oder wie es ein guter Freund und Weggefährte auf dem Weg des Karate die Essenz des Trainer-Daseins auf den Punkt gebracht hat: „vom ich zum Du“ zu kommen, so lautet das Motto.

In diesem Sinne: Miriana, viel Freude auf diesem spannenden Weg!

Habemus consiglio direttivo

Es freut mich, den neuen Vereinsausschuss des ASD Wadokan Karate Bruneck bekannt geben zu dürfen, welcher im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung  Ende September gewählt, und seit Ende letzter Woche nun auch offiziell operativ ist:

Philipp Ellecosta hat sich bereit erklärt, die zentrale Rolle des Präsidenten  wahrzunehmen, unterstützt durch Trainer Arnold Rofner in der Rolle des Vize. Philipp Hochgruber ist neuer Sekretär, Manuel Lercher Kassier.

Glückwünsch auch an Philipp für das erfolgreiche Absolvieren des Erste Hilfe Kurses für die Benutzung des Defibrillators (BLS-D), welcher kürzlich gemeinsam mit Trainer Arnold beim Weissen Kreuz in Bruneck besucht wurde, um für die kommende Saison auch diesbezüglich gerüstet zu sein.

Ein Dank im Namen aller Karateka des Wadokan Bruneck an die oben Genannten für die Bereitschaft, diese wichtigen Rollen und die damit verbundene Verantwortung wahrzunehmen, wie auch an die weiteren Mitglieder des Vereins für den Einsatz in den letzten, nicht leichten Wochen. Dies und der zum Vorschein gekommene Teamgeist in Verbindung mit der signalisierten Bereitschaft, sich auch künftig einzubringen, sind zweifelsohne eine gute Basis, um das Erbe von Sensei Roberto auch künftig fortzuführen und den Weg des Karate gemeinsam weiterzugehen.

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